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Zu beachten ist dies insbesondere beim Remis durch dreifache Zugwiederholung. Wer diese oberflächlich betrachtet sinnvoll scheinende Funktion dennoch aktiviert, macht seinen Rechner damit aber nicht sicherer, sondern angreifbarer. Denise Mueller-Korenek ist die schnellste Radlerin der Welt. Wie dieses extrem kurze Spiel funktioniert, zeigen wir Ihnen hier. Dabei dürfen sich keine anderen Figuren zwischen Ausgangs- und Endposition befinden. So kompostieren Sie Herbst-Laub im Garten richtig. Je stärker der Unterschied, desto langweiliger die Partien. Ob da was dran ist? Schach Im Schach steht der König immer dann, wenn er von einer gegnerischen Figur geschlagen werden könnte.

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Jahrelang stagnierte sein Elo-Rating , mit dem man im Schach die Spielstärke misst. In den letzten zwei Jahren gewann er einen, allein im Dezember aber Elopunkte hinzu.

Ein Leistungsprung um Punkte war selbst dem jugendlichen Weltranglistenersten Magnus Carlsen in seiner so rapiden Karriere nicht gelungen.

Bei einem Spieler, der seit Jahren kaum Verbesserung zeigte, ist er höchst unwahrscheinlich. Houdinis und Ivanovs Entscheidungen deckten sich bis zu 97 Prozent.

Das aber sei nicht möglich, behauptet Lilov, sein Schluss ist also klar: Der Bulgare spielte in seinen besten Partien über dem Niveau des menschlichen Spielstärken-Weltrekords.

Wie ein Computer eben. Genau das glaubten offenbar auch die Zuschauer. Nach der siebten Partie gingen einige zum Schiedsrichter. Lilov glaubt hingegen, dass der Betrug mit einer Minikamera und einem im Gehörgang platzierten Empfänger gelaufen sein könnte.

Einer sitzt am Brett, einer im Hotel mit einem Rechner und einer im Publikum. Ivanov bestreitet jede Manipulation. Es sei "fürchterlich", dass die menschliche Phantasie derartige Blüten treibe, "nur weil ein Elo-Spieler in einem Turnier ein paar nette Spiele gespielt hat".

Ist er ein bescheidenes Genie? Rechner spielen anders als Menschen, ihnen fehlt Intuition. Dafür extrapolieren sie die Konsequenzen jedes einzelnen Zuges - ohne Fehler zu machen.

Grenzen sind der Tiefe dieser Berechnung nur durch die Hardware gesetzt. In der Regel ist diese "Brute Force" genannte Methode aber gar nicht nötig: Der Blick in die vorgehaltenen Spielbibliotheken genügt.

Während der Mensch nach Lösungen sucht, greift der Rechner auf die optimale, zuvor gefundene Lösung für jede einzelne Position zurück.

Es ist ein Methodenmix, der Schachprogramme für normale Spieler schon vor mehr als einem Jahrzehnt fast unbesiegbar machte. Die starken Programme erzielen durchweg höhere Spielstärken als Menschen.

Mensch gegen Mensch, Programm gegen Programm. Direkte Vergleiche zwischen Mensch und Maschine hat es lange nicht gegeben, was allerdings auch Gründe hat: Was früher spannend war, wäre heute vorhersehbar.

Es macht den Betrug aber nicht unmöglich. Also doch keine Fern-Schummelei? Aber es gibt auch finanzielle Interessen. Die Preisgelder im Schach sind meist nicht riesig, aber respektabel.

Das reicht von ein paar tausend Euro bei kleineren internationalen Turnieren bis zu Millionen bei Weltmeisterschaften.

Dazu kommt das Risiko des Wettbetrugs. Apropos Juristerei, antwortete Jar Jar, der Imperator überlegt auch, ob der dich nicht vor das Hohe Gericht zerren soll.

Der kleine Lars Skywalker hat sich übrigens prächtig amüsiert bei der ganzen Geschichte. Und dem Imperator, der den Artikel ja nun schon kennt, empfiehlt er stattdessen Goethes Götz von Berlichingen als Bettlektüre.

Es gibt auch keine Probleme mehr mit Spielern, die vorher zehn Bier und zum Mittag Zwiebelringe im Knoblauchkranz hatten.

Es gibt aber ein ganz neues Problem: Sie versuchen, sich mehr Bedenkzeit zu erschleichen oder heimlich ein Schachprogramm um Rat zu fragen, um mit unfairen Mitteln ein paar Partien zu gewinnen.

Und noch andere dunkle Gefahren lauern in der rasanten Welt des Internet-Schachs. Wer kennt das nicht?

Doch irgendwie scheint die Zeit des Gegners nicht weniger zu werden, obwohl es jedesmal ein erkleckliches Weilchen dauert, bis er zieht.

Die eigene Zeit dagegen läuft ab wie Wasser aus der Badewanne, und irgendwann gewinnt der Gegner trotz Dame weniger auf Zeit.

Das ist ärgerlich, und natürlich liegt der Verdacht nahe, der Gegner habe das absichtlich so eingefädelt. Aber geht das überhaupt? Nach einer Reihe von Partien wird man müde, ohnehin ist Schlafenszeit, also runter vom Server und ins Bett.

Ach halt, es fehlen nur noch fünf Server-Elo an der nächsten Hundertergrenze, die nehmen wir noch mit. Dafür reicht ein Aufbaugegner, der zwei-, dreihundert Punkte weniger hat.

Ausgangs der Eröffnung steht man schon platt, und die Mittelspiel-Hinrichtung erfolgt schnell und effektiv auf die allertaktischste Weise. So ein Schummler, wieso erwischt den keiner?

Die meisten derartigen Fälle dürften einfach auf unglückliche Umstände zurückzuführen sein. Falls der der Gegner die Verbindung verliert, wenn wir gerade auf Sieg stehen, merken wir uns das einfach besser als wenn wir auf Verlust stehen.

Auch ist diese Verbindungsverzögerung, neudeutsch Lag genannt, durchaus gegenseitig. Schon rein statistisch gesehen können sie ab und zu mal eine aus Versehen geniale Partie abliefern, versteckt unter tausend Stümper-Runden.

Trotzdem bleibt natürlich ein Restrisiko. Überall, wo es um etwas geht, und seien es auch nur lumpige Phantasie-Elos, finden sich Betrüger ein, die versuchen, Schwächen der Technik auszunutzen.

Diese teilen sich in mindestens zwei Gruppen: Die Dummen tun es nur, um ein paar Server-Elo zu ergattern oder mal einem starken Spieler eine Niederlage beizubringen, sie wirken rein destruktiv und lassen sich meist leicht enttarnen, weil sie kein technisches Verständnis haben und sich einfach dämlich anstellen.

Es gibt aber noch die Cleveren , die es als intellektuelle Herausforderung ansehen, Schwachpunkte in den Programmen zu finden und so lange wie möglich unentdeckt zu betrügen.

Diese können potentiell sogar gefährlich sein für die Sicherheit der Computer ihrer Gegner. Hier hilft nur Aufklärung, denn nur wer die Tricks der Cheater wenigstens prinzipiell kennt, kann sich gegen sie schützen.

Es gibt noch einen Aspekt: Die Betreiber der kommerziellen Server haben im Interesse ihrer Kunden natürlich etwas dagegen, wenn Cheater ihr finsteres Werk verrichten.

Darum versuchen die Programmierer, den Betrügern so viele Steine wie möglich in den Weg zu legen.

Das ist ein grundsätzlich positiver Ansatz, der sich aber schnell ins Gegenteil verkehren kann, genau dann nämlich, wenn ein Schachprogramm anfängt, auf dem Rechner des Benutzers herumzuschnüffeln und nach anderen Schachprogrammen zu suchen.

Derartige Gerüchte laufen über den Chessbase-Client um. Ob da was dran ist? Und falls ja, kann man dagegen etwas tun? Das ist zum Glück bei angemessener Vorsorge kein wirklich ernstes Problem.

Was läge für einen Betrüger also näher, als während einer laufenden Partie ein Schachprogramm mitrechnen zu lassen? Mehr passiert nicht, und ein ernsthaftes Betrüger-Problem existiert auf FICS nicht — diese Methode scheint also recht wirkungsvoll zu sein.

Im Internet kursieren Gerüchte, der Chessbase-Client tue noch mehr, nämlich die Prozessliste sowie die Titelzeilen aller geöffneten Fenster überwachen und darin nach bestimmten, auf Schachprogramme hindeutenden Begriffen schnüffeln.

Das kann man Herrn Wüllenweber jetzt glauben oder es lassen — wer es gern mal ausprobieren möchte, kann hier das kleine Programm Manni herunterladen , das die Taskwechsel-Erkennung austrickst und auch erlaubt, die Titelzeilen der Fenster nach Belieben zu ändern.

Auch Versuche, ein Schachprogramm direkt anzubinden, gab es angeblich bereits auf dem Chessbase-Server.

Unter Windows ist es überhaupt kein Problem, Informationen über fremde Fenster zu bekommen, ebenso über die Steuerelemente, die sie enthalten, also Buttons, Grafiken und so weiter.

Dessen Antwort in Fritz einzugeben ist trivial und funktioniert über das Simulieren von Tastendrücken. Dieses Killer-Programm gibts im Internet, aber aus dubioser russischer Quelle.

Jeder, der die Arbeit nicht scheut und gern in der API-Dokumentation wühlt, kann sich selbst eins schreiben.

Prinzipiell gibt es dagegen keinen funktionierenden technischen Schutz. Die eleganteste und wirklungsvollste Möglichkeit, Schummler zu entlarven, besteht darin, Betrug direkt an den gespielten Partien zu erkennen.

Die naive Methode, einfach alle Züge einer Partie mit einem Schachprogramm auf die Anzahl der Übereinstimmungen zu überprüfen, funktioniert nicht.

Einmal, weil es sehr viele Schachprogramme gibt, die oft durchaus unterschiedliche Züge vorschlagen, vor allem aber, weil man damit, wenn überhaupt, nur die ganz dummen Cheater erwischen könnte, welche die komplette Partie von einem Programm spielen lassen.

Für die klugen Cheater hat sich Chessbase etwas besseres einfallen lassen: Für Spieler jeder Stärke gibt es typische Fehlerhäufigkeiten.

Für Programme ist alles leicht! Allerdings funktioniere diese Methode nur, wenn von dem betreffenden Spieler schon einige Partien vorliegen, je mehr, desto besser.

Bereits in der Vorrunde unter Verdacht geraten, sei er für "vermutlich unschuldig" erklärt worden. Im Finale aber habe die Software in 15 der 22 Partien angeschlagen — normal soll ein Fehlalarm in etwa 30 Partien sein.

Die Statistik-Methode kann natürlich keinen handfesten Beweis liefern, wohl aber ein durch gnadenlose Statistik mathematisch kalkulierbares Indiz liefern.

Allerdings ist das Verfahren zu aufwendig, um jede der knapp Und bei bestimmten Verdachtsfällen, beispielsweise, wenn ein Spieler sich in kurzer Zeit sehr stark verbessert.

Das gälte umso mehr, falls es tatsächlich in Fenstertiteln und Prozessliste herumschnüffeln würde. Der Erfolg solcher Spionage dürfte ohnehin zweifelhaft sein, denn damit kann man gar nichts tun gegen ein Schachprogramm, das auf einem anderen Rechner läuft, etwa dem neben dem Monitor stehenden Laptop, oder auch nur ein Schachprogramm, welches auf demselben Rechner, aber in einer Virtual Machine gestartet wurde.

Auch ist es absolut kein Problem, diese technische Überwachung ins Leere laufen zu lassen — ein Programm im Hintergrund bedienen oder seine Titelzeile verändern geht mit dem Manni-Tool sehr leicht, und unter welchem Namen ein Programm im Taskmanager steht, hängt am Dateinamen, der sich im Explorer verändern lässt.

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Kommerzielle Schachserver tun so, als würden sie technische Vorsorge treffen, um die Nutzung eines Schachprogramms zu verhindern, aber die Taskwechsel- und Titelzeilen-Erkennung lässt sich viel zu leicht austricksen, und eine statistische Analyse ist bei der Vielzahl der gespielten Partien einfach zu aufwendig. Das ist ärgerlich, und natürlich liegt der Verdacht nahe, der Gegner habe das absichtlich so eingefädelt. Normalerweise dauert es nur Sekundenbruchteile, den Zug zu übertragen, und die Korrektur der Uhr fällt nicht auf. Das bietet raffinierten Schummlern eine interessante Möglichkeit: Die Dame kann horizontal, vertikal und diagonal bewegt werden.

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Und nach etwa 24 Stunden wäre sie wieder draussen: Hier können Sie selbst Artikel verfassen: Man spricht in diesem Zusammenhang von offenen Ports — ein offener Port ist nichts anderes als ein Programm, welches an der Internet-Verbindung lauscht und auf bestimmte ankommende Verbindungs-Anfragen reagiert. Der kleine Lars Skywalker antwortete, er werde nichts ändern, und für das Verhalten des Imperiums gebe es ein Fachwort, nur falle es ihm gerade nicht ein, es stamme aber wohl aus der Juristerei, und er meine bestimmt nicht das Wort Pressefreiheit. Genügend Speicher vorausgesetzt, kann man beliebig viele gleichzeitig in verschiedenen Fenstern laufen lassen. Uns geht die Zeit aus Politik: Eine Personal Firewall von Drittanbietern ist grundsätzlich überflüssig, öffnet nur neue Einfallstore und schafft, wenn sie schlecht konfiguriert ist, sogar ganz neue Möglichkeiten für Schummelei beim Online-Schach. Nun passiert auf Rechnern mit dynamischer Taktung das sind die meisten modernen Systeme etwas Merkwürdiges: Gerade beim Blitz und Bullet sollen Verbindungsverzögerungen aber nicht zu Lasten der Bedenkzeit gehen, darum rechnen alle Schachserver diese Verzögerung wieder heraus. Wer sich hier nicht ganz sicher ist, sollte die Direktverbindung abschalten.

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